FPÖ steht Millionenklage ins Haus
Wie das Magazin "Profil" in seiner morgen, Montag, erscheinenden Ausgabe berichtet, droht der FPÖ eine Klage auf Zahlung von zwei Millionen Euro. Die Partei hatte eine Zahlung bislang mit Verweis auf angeblich nicht vertragsgemäße Leistungserbringung verweigert.
Christof Stapf, der YLine-Masseverwalter, hat dem Bericht zu Folge nun ein Gutachten erstellen lassen, welches zu em Schluss komme, dass die Leistungen korrekt erbracht worden seien.
In einem Schreiben an die FPÖ verlangt er nun Zahlung von "bis zu zwei Millionen Euro". Wird nicht gezahlt, will der Masseverwalter den Gerichtsweg beschreiten.
Erinnert an den Februar
Was aus der im Februar angekündigten Klage wegen 436.000 Euro
geworden ist und ob dieser Betrag in den zwei Millionen Enthalten
ist, konnte heute, Sonntag, nicht eruiert werden.
YLine-Masseverwalter klagt die FPÖ
