22.09.2002

YLINE

FPÖ steht Millionenklage ins Haus

Wie das Magazin "Profil" in seiner morgen, Montag, erscheinenden Ausgabe berichtet, droht der FPÖ eine Klage auf Zahlung von zwei Millionen Euro. Die Partei hatte eine Zahlung bislang mit Verweis auf angeblich nicht vertragsgemäße Leistungserbringung verweigert.

Christof Stapf, der YLine-Masseverwalter, hat dem Bericht zu Folge nun ein Gutachten erstellen lassen, welches zu em Schluss komme, dass die Leistungen korrekt erbracht worden seien.

In einem Schreiben an die FPÖ verlangt er nun Zahlung von "bis zu zwei Millionen Euro". Wird nicht gezahlt, will der Masseverwalter den Gerichtsweg beschreiten.