Auch asiatische Telekoms unter Druck
Die Börse Hongkong hat am Freitag auf dem tiefsten Stand seit fast einem Jahr geschlossen.
Die Anleger hätten sich aus Angst vor negativen Auswirkungen eines möglichen US-Militärschlags gegen den Irak auf die fragile Konjunktur der Region aus dem Markt zurückgezogen, sagten Händler.
Telekoms unter Druck
Am stärksten betroffen waren Telekomwerte wie PCCW, die 4,8 Prozent auf 1,19 HK-Dollar einbüßten, den tiefsten Stand seit der Übernahme von Hongkong Telecom im August 1998.
Die Aktien des Mobilfunkkonzerns China Unicom sanken um 5,4 Prozent auf 5,30 HK-Dollar. Analysten sagten, sie rechneten damit, dass die Konzernmutter des Unternehmens wegen der schlechten Marktkonditionen die geplante Abgabe von Aktien stark kürzen könnte.

