Wetter-Supercomputer geht in Betrieb
Das Deutsche Klimarechenzentrum in Hamburg nimmt am Dienstag Europas größten Klimarechner offiziell in Betrieb.
Der Höchstleistungsrechner für Erdsystemerforschung soll nach Angaben des Rechenzentrums die Genauigkeit der Klimamodelle entscheidend verbessern.
Fünf Petabyte an Daten
Mit 1.500 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde ist der
Supercomputer Hunderte Male schneller als ein moderner PC. Der
Klimarechner wird am Ende seines Ausbaus Mitte 2003 ein Datenarchiv
von fünf Petabyte [fünf Mio. Gigabyte] bieten.
Supercomputer für Wettervorhersage
