150 Tonnen Metall gegen Server
Ein durchgebranntes Netzteil, eine klackernde Festplatte, ein nervöses Surren aus Richtung CPU-Lüfter: Flotter Tausch schafft hier Abhilfe.
Ein zermalmtes Servergehäuse samt Komponenten: rien ne va plus.
Als Teil eines US-Kunstprojekts soll ein Server gegen einen Industriehammer antreten; die anwesende Trauergemeinde soll sich daraufhin am hilflosen Suchen des angeschlossenen Clients delektieren.
Der Server mit der IP-Adresse 195.195.81.5 ahnt nichts von seinem Schicksal: Noch zählt er geduldig über einen Webserver die Sekunden bis zu seinem Ableben. Der Client horcht. Der Server liefert. Der Hammer schwebt und schweigt.
Countdown
