Die Armbanduhren der frühen Nerds
Was wären die 80er Jahre ohne die "ultracoolen" Armanduhren gewesen? Digital, mit LCD, versteht sich. Dass nicht nur Michael Knight eine hatte, beweist das "Nerd Watch Museum".
Während es inzwischen schon als cool gilt, gar keine Uhr zu tragen, war man damals nur mit einer gadget-loaded wristwatch hip. Und, zugegeben, es gab schon heiße Modelle.
Taschenrechner und Spiele, "Datenbanken" und UKW-, ja sogar MW-Radios wurden in die Zeiteisen gequetscht. Einige konnten sogar mehrere verschiedene Melodien piepen.
Wer jetzt sagt "das kann mein Handy auch", dürfte nicht zu den Fans historischer Technikforschung zählen.
Im Online-Museum sind historische Zeitmesser aus der Zeit 1977 a. d. bis 1985 a. d. zu bewundern.
Nerd Watch MuseumDigitale Armbanduhren und die Literatur
Douglas Adams' Buch "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" [1979] beginnt auf einem völlig bedeutungslosen Planeten, dessen affenähnliche Bewohner so erstaunlich primitiv sind, dass sie digitale Uhren noch für eine Errungenschaft halten.
