France Telecom mit Rekordverlust
Die France Telecom wird einem Zeitungsbericht zufolge für das erste Halbjahr als Folge hoher Abschreibungen möglicherweise einen Rekordverlust von zehn bis 15 Milliarden Euro ausweisen.
Die französische Tageszeitung "La Tribune" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Kreise, die Verluste könnten eine Intervention des Staates bei dem hoch verschuldeten Unternehmen veranlassen. Erwogen werde etwa die Möglichkeit einer Kapitalerhöhung im Volumen von fast zehn Milliarden Euro.
Michel Bon soll gehen
Der Staat ist mit 55 Prozent an France Telecom beteiligt. In
französischen Medien wurde zuletzt über eine Ablösung von
Konzern-Chef Michel Bon spekuliert.
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