IBM baut 4.000 weitere Stellen ab
Der weltgrößte Computerkonzern IBM wird nach dem Kauf von PriceWaterhouseCoopers Consulting weitere 4.000 Stellen abbauen.
Das meldete am Dienstag die US-Zeitung "Wall Street Journal". IBM hatte die Firma für Beratung und technische Dienstleistungen im Juli zum Preis von 3,5 Milliarden USD erworben.
Die ehemalige Tochter des weltgrößten Wirtschaftsprüfers PriceWaterhouseCoopers hat rund 30.000 Beschäftigte. Die Firma soll in die IBM-Abteilung für innovative Firmendienstleistungen integriert werden, die 50.000 Mitarbeiter umfasst.
Wegen der Krise in der High-Tech-Branche hatte der US-Computerkonzern bereits im August den Abbau von rund 15.000 Stellen bekannt gegeben.
IBM
