Digitale Duftnoten für Benzinbrüder
Wie "ComputerPartner", eine IT-Fachhandelszeitschrift, in einer Aussendung mitteilt, soll ein computergesteuerter Geruchsgeber namens "Sniffman" kurz vor der Serienreife stehen. Das Gerät der Firma Comscent soll in der Grundversion 32 Geruchsvarianten von Kaffeemaschine bis zu automobilem Gib-Gummigeruch beherrschen.
Ähnlich wie bei einem Tintenstrahler sollen kleine Düsen Geruchsstoffe aus verschiedenen Patronen freisetzen, allerdings dann erwärmen und verteilen. Neben den Grundgerüchen sollen spezielle Duftnoten für verschiedene Games, namentlich Rennspiele, komponiert werden können.
"Sniffman" soll erstmals auf der CeBIT 2003 vorgestellt werden und kurz danach zu einem Preis zwischen 99 und 149 Euro auch zu kaufen sein.
"Hilfe, mein Handy stinkt"
Die "Technologie"-Sektion der Website von Comscent verfügt zwar
über eine Subnavigation, ist allerdings aus Gründen der
Geheimhaltung leer. Wie weiter unten in den Links ersichtlich ist,
gab es von "Hilfe, mein Handy stinkt" bis zu anderen Duftnoten schon
allerhand Erfindungen in diese Richtung.
Comscent
