Rote Zahlen bei Flextronics
Der Elektronik-Konzern Flextronics hat im ersten Geschäftsquartal rote Zahlen geschrieben.
Operativ erzielte das Unternehmen, das im Auftrag anderer Technologiekonzerne Mobiltelefone oder andere Elektrogeräte herstellt, allerdings einen Gewinn.
Flextronics fertigt unter anderem die Spielekonsole Xbox für Microsoft in seiner Produktionsstätte in China.
Die Werkbänke der IT-IndustrieDer Nettoverlust habe 131,2 Millionen USD oder 0,25 USD je Aktie betragen, nach einem Gewinn von 88,3 Millionen USD im Vorjahreszeitraum, teilte der in Singapur ansässige Konzern mit.
Ohne Sonderposten verbuchte Flextronics einen operativen Gewinn von 30 Millionen USD oder 0,06 USD je Aktie und traf damit genau die durchschnittliche Prognose der von Thomson First Call befragten Analysten.
Der Umsatz lag Flextronics zufolge mit 3,13 Milliarden USD leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals von 3,11 Milliarden USD.
