18.07.2002

HPQ

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Entlassungen wegen E-Mail-Missbrauchs

Immer mehr Firmen, wie Hewlett Packard [HP], überprüfen den E-Mail-Verkehr ihrer Beschäftigten.

Scanprogramme durchsuchen die E-Mails nach "unpassenden" Wörtern, die auf einen unsachgemäßen Gebrauch schließen lassen.

Hewlett Packard hat nun wegen des Verdachts auf E-Mail-Missbrauchs zwei Mitarbeiter seines schottischen Büros sofort entlassen und 150 weitere Beschäftigte in England und Irland vorübergehend suspendiert.

Übertretung der HP-internen Vorschriften

Im konkreten Fall wurden pornografische Inhalte und geschmacklose Witze gefunden, die zwar nicht gegen das Gesetz verstoßen, aber eine Übertretung der HP-internen Vorschriften darstellen.

Nach einer ausführlichen internen Untersuchung will HP über das Schicksal der 60 fest angestellten und 90 freien suspendierten Mitarbeiter entscheiden.