Entlassungen wegen E-Mail-Missbrauchs
Immer mehr Firmen, wie Hewlett Packard [HP], überprüfen den E-Mail-Verkehr ihrer Beschäftigten.
Scanprogramme durchsuchen die E-Mails nach "unpassenden" Wörtern, die auf einen unsachgemäßen Gebrauch schließen lassen.
Hewlett Packard hat nun wegen des Verdachts auf E-Mail-Missbrauchs zwei Mitarbeiter seines schottischen Büros sofort entlassen und 150 weitere Beschäftigte in England und Irland vorübergehend suspendiert.
Geschwätzige HP-Mitarbeiter
Schon im Zuge des langwierigen Zusammenschlusses mit Compaq hatte
HP mit Indiskretionen in der Belegschaft zu kämpfen. Immer wieder
wurden vertrauliche Firmeninformationen unautorisiert an die
Öffentlichkeit getragen.
HP sucht nach dem MaulwurfÜbertretung der HP-internen Vorschriften
Im konkreten Fall wurden pornografische Inhalte und geschmacklose Witze gefunden, die zwar nicht gegen das Gesetz verstoßen, aber eine Übertretung der HP-internen Vorschriften darstellen.
Nach einer ausführlichen internen Untersuchung will HP über das Schicksal der 60 fest angestellten und 90 freien suspendierten Mitarbeiter entscheiden.
Cnet geht gegen Postings von Mitarbeitern vor
Erst vergangene Woche hatte Cnet den Zugriff seiner Mitarbeiter
auf die Homepage von Fuckedcompany.com blockiert. Cnet erklärte, man
habe diese Maßnahme ergriffen, da Cnet-Mitarbeiter in Postings auf
der Seite ihre Chefs anschwärzen und vertrauliche
Unternehmensinformationen preisgeben würden.
Fuckedcompany-Verbot für Cnet-Staff
