Weitere Computerspiele werden verfilmt
Für den Trend, Computerspiele zu verfilmen, scheint kein Ende in Sicht zu sein: Jetzt sollen auch die Games "Alien vs Predator" und "Return to Castle Wolfenstein" in Kinoerfolge verwandelt werden.
Für das Buch und die Regie der Verfilmung von "Alien vs Predator" soll der Brite Paul Anderson verantwortlich zeichnen. Anderson führte bereits bei der Kino-Version von "Mortal Kombat" Regie.
Seine Verfilmung des Computerspiels "Resident Evil" mit Milla Jovovich in der Hauptrolle lässt derzeit gerade weltweit die Kinokassen klingeln. Es wird erwartet, dass sich Anderson für seine Kino-Version von "Alien vs Predator" auf die vier "Alien"- und zwei "Predator"-Filme stützt, die ihrerseits dem Video-Game als Vorlage gedient haben.
Ausgelöst wurde dieser Trend durch die Verfilmung von "Tomb Raider" mit Angelina Jolie in der Rolle der Waffen schwingenden Lara Croft. Trotz negativer Kritiken fuhr die Spielfilm-Version ein weltweites Einspielergebnis von über 300 Millionen USD ein. Eine Fortsetzung ist für das nächste Jahr vorgesehen.
Tomb Raider kommt ins KinoNazi-Bashing
"Return to Castle Wolfenstein" spielt während des zweiten Weltkriegs. Für die Spieler des Games geht es darum, mittels eines von ihnen kontrollierten Soldaten die Macht von Heinrich Himmler und der Gestapo zu brechen.
Produziert wird die Verfilmung von John Baldecchi und Mark Gordon, seines Zeichens einer der Produzenten von Steven Spielbergs Kriegsfilm "Saving Private Ryan".
