TA unzufrieden mit neuem Telekom-Recht
"Nicht zufrieden" mit dem Entwurf zum neuen Kommunikationsgesetz, der Nachfolgeregelung zum bestehenden Telekom-Gesetz [TKG], zeigte sich heute die Telekom Austria.
"Wir erwarten uns noch Änderungen", sagte Telekom-Sprecher Martin Bredl. Konkret verlangt die TA vor allem mehr Rechtssicherheit für Investitionen. Investitionen und Innovationen müssten entsprechend gefördert werden, geschehe dies nicht, sei die TA zu einer eingeschränkten Investitionspolitik gezwungen, so Bredl weiter.
Kritik übte die Telekom auch an einem zu großen Spielraum für den Telekom-Regulator. Die TA hätte sich strengere Marktdefinitionen und klare Vorgaben zur Regulierung gewünscht.
Neues Telekom-Gesetz soll Wettbewerb erhöhen
