"Frethem-K" hat Österreich erreicht
Jene zwei neuen Varianten [Frethem.K und Frethem.L] eines Computervirus', die zunächst in Japan aufgetaucht waren, haben bereits Österreich erreicht:
Bei Ikarus Software wurden erste Fälle gemeldet. "Es gibt aber noch keinen Massenansturm", hieß es von dort.
Wie auf ikarus.at nachzulesen ist, handelt es sich bei dem I-Worm.Frethem.K um den bekanntesten Vertreter einer ganzen Reihe von Frethem-Würmern, von denen mittlerweile über zwölf verschiedene Varianten bekannt geworden sind.
Versand via Outlook
Der Grund für den "Erfolg" liegt laut Experten einmal mehr im
geschickten Ausnutzen eines Fehlers in Outlook und Outlook Express
von Microsoft. Allein die Voransicht reicht dem Frethem Wurm nämlich
schon, um sich zu verbreiten.
Warnung vor dem Wurm "Frethem"Gefährlich macht den I-Worm.Frethem.K, dass er seinen Code durch das alleinige Lesen des Mails ohne Doppelklick auf das Attachment aktivieren kann. Dies gilt dann, wenn der entsprechende Patch, der diese Sicherheitslücke schließen kann, nicht installiert wurde
Zudem sei ein Update des Virenschutzprogammes empfehlenswert. Ein kostenloses Remover-Tool ist auf ikarus.at zu finden.
Remover-Tool
