Aufstieg und Fall des Ghettoblasters
Das virtuelle "Boom Box Museum" hat sich der Archivierung einer längst vergangenen Audio-Ära verschrieben.
Der so genannte "Ghettoblaster", war Überbegriff für portable Kassettenrecorder mit Hang zur Gigantomanie.
Unzählige Hersteller versuchten sich gegenseitig zu übertreffen - sei es mit eingebauten Fernsehern, Plattenspielern oder abnehmbaren Kassettendecks, die als Walkmen zweckentfremdet werden konnten.
Soft-Eject-Kassetten-Laufwerke, LED-Pegelanzeigen und Highspeed-Dubbing gehörten zur Grundausstattung der elektronischen Mammuts. Topmodelle wurden für bis zu 700 USD feilgeboten.
Das Boom Box MuseumGut bestückte Online-Museen
Alte Werbesujets, Besuche auf Flohmärkten und Bilder aus Privatsammlungen tragen dazu bei, das Online-Museum mit ausreichend Material zu bestücken.
Manche Ghettoblaster sind aus Liquidationsbeständen immer noch originalverpackt erhältlich.
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