Weiterer Personalabbau bei Pixelpark möglich
Der defizitäre Internet-Dienstleister Pixelpark hat nach dem drastischen Personalabbau weitere Stellenstreichungen nicht ausgeschlossen.
Wenn es notwendig werde, müssten weitere Personalmaßnahmen ergriffen werden, sagte Alleinvorstand Paulus Neef am Donnerstag auf der Hauptversammlung des am Neuen Markt notierten Berliner Unternehmens.
Von 1189 auf 600 in fünf Quartalen
Ende Juni wird die Bertelsmann-Tochter nach Standortschließungen
und Bereinigungen weniger als 600 Beschäftigte haben. Im ersten
Quartal 2001 waren es noch 1189 Mitarbeiter.
Pixelpark
