Linuxwochen ab heute in Wien
Heute erreicht der Tross des Pinguin die Hauptstadt Wien, besetzt das Artcult Center des Tabakmuseums im Museumsquartier, um erst einmal die alchimische Hochzeit von freier Software und freier Wirtschaft zu zelebrieren.
Anders gesagt: Die Linuxwochen Wien beginnen mit einem Schwerpunkt in Business-Anwendungen für Linux und andere freie Software.
Nach einem Abriss der globalen Linux-Strategie von Jürgen Million, dem Hardware-Direktor von IBM Österreich, demonstriert Big Blue, wie sein Linuxcluster funktioniert.
Dabei handelt es sich um vernetzte Einzelrechner, deren Verbund fast beliebig erweiterbar sind. In Holland läuft ein solcher IBM-Cluster mit 1024 vernetzten Computern.
Bis in die Kammer
Was sich dann noch an Fachvorträgen während eines einzigen Tags
abspielt, kann sich international mehr als nur sehen lassen. Die
österreichische GNU/Linux-Szene demonstriert in der Mariahilfer
Straße 2, was sie hier zu Lande an Know-how zu bieten hat, wo der
lange Arm des Pinguins bereits bis in die Tiefen der
Wirtschaftskammer reicht.
Das ProgrammDrei Mal Party
In drei Tagen stehen im Museumsquartier bei rundum freiem Eintritt mehr als 40 Fachvorträge und drei verschiedene Partys auf dem Programm.
Die erste wird Freitagabend im Wiener Volksgarten unter dem nahe liegenden Motto "/dev/dsp -> burn those idle cycles" abgefeiert. Der Höhepunkt des Samstags wird zweifellos der Vortrag von Eric S. Raymond sein.
Freeware, GPL und TJUPL
Dieser Artikel unterliegt der TJUPL [Tante Jutta Public License]
und kann als solcher über kommerzielle wie nicht-kommerzielle
Websites, Mailinglists oder Printmedien frei verbreitet bzw. frei
weiter bearbeitet werden, sofern ein Link auf die fuZo oder
Linuxwochen.at gesetzt wird.
Die Rulez stehen hier
