26.06.2002

IM MUQA

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Linuxwochen ab heute in Wien

Heute erreicht der Tross des Pinguin die Hauptstadt Wien, besetzt das Artcult Center des Tabakmuseums im Museumsquartier, um erst einmal die alchimische Hochzeit von freier Software und freier Wirtschaft zu zelebrieren.

Anders gesagt: Die Linuxwochen Wien beginnen mit einem Schwerpunkt in Business-Anwendungen für Linux und andere freie Software.

Nach einem Abriss der globalen Linux-Strategie von Jürgen Million, dem Hardware-Direktor von IBM Österreich, demonstriert Big Blue, wie sein Linuxcluster funktioniert.

Dabei handelt es sich um vernetzte Einzelrechner, deren Verbund fast beliebig erweiterbar sind. In Holland läuft ein solcher IBM-Cluster mit 1024 vernetzten Computern.

Drei Mal Party

In drei Tagen stehen im Museumsquartier bei rundum freiem Eintritt mehr als 40 Fachvorträge und drei verschiedene Partys auf dem Programm.

Die erste wird Freitagabend im Wiener Volksgarten unter dem nahe liegenden Motto "/dev/dsp -> burn those idle cycles" abgefeiert. Der Höhepunkt des Samstags wird zweifellos der Vortrag von Eric S. Raymond sein.