18.06.2002

LINZ BEGINZ

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Eric S. Raymond kommt nach Wien

Wie am Vorabend des Starts der Linuxwochen Linz [siehe unten] bekannt wurde, ist für den Abschlußevent der österreichweiten Roadshow in Wien ein besonderer Gast angesagt.

Eric S. Raymond, ein "Revolutionär aus Zufall", der als "Ethnograph der Hacker" mittlerweile zwanzig Jahre in der genannten Subkultur verbracht hat, wurde von der Linux User Group Austria zu einem Vortrag über freie Software eingeladen.

Und das gibts heut in Linz

Nach Auftakten in Tirol sowie im Burgenland tourt die österreichweite Roadshow ab Donnerstag, 20. Juni in Linz einem ersten Höhepunkt entgegen.

Auf Grund ihrer Fülle mussten die 26 Screenshows und Referate auf drei Tage und zwei Locations aufgeteilt werden. Die Linuxwochen Linz werden in Räumlichkeiten der Stadtwerkstatt und des Ars Electronica Centers von 20. bis 22. Juni abgefeiert.

Besonderen Wert habe man dabei auf die Qualität der Vorträge gelegt, sagt Thomas Warwaris, Sprecher der Organisatoren. In der Tat ist es ein sehr abwechslungsreiches Programm, das in diesen 26 Einzelvorträgen zwischen Business-Anwendungen und Community-Wissen oszilliert.

Specials

Dazu kommen Specials zu den Themen Copyright, Technologiegeschichte und Security, wobei auch die fuZo mit einer Screenshow zum Thema "Überwachungsunion Europa" gastiert.

Ganz besonderen Wert, so Warwaris, der unter anderem selber eine "Einführung in die Niederungen höherer Mathematik" hält, habe man auf Einzelkommunikation zwischen Mitgliedern der Linux-Community und der Industrie gelegt.