24.05.2002

Q1 2002

Beko weiter in der Verlustzone

Das zur Wiener IT-Finanzholding Beko Holding AG gehörende Softwarehaus Beko Ing.P. Kotauczek GmbH ist auf Grund des stagnierenden IT-Marktes im ersten Quartal 2002 operativ weiter in die roten Zahlen gerutscht.

Das Betriebsergebnis [EBIT] ging von Jänner bis März 2002 im Vergleich zum Vorjahresquartal auf minus 778.000 Euro zurück, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit [EGT] verminderte sich auf minus 710.000 Euro.

Für das Gesamtjahr 2002 wollte das Management heute keine Prognose abgeben.

Geschäftsfelder

Das Geschäftsfeld "Beko Informatik" sei derzeit von einer geringen Investitionslust in IT-Projekte und von Billigangeboten von Mitbewerbern geprägt, hieß es weiter.

Im Geschäftsfeld "Beko-help.com" stelle der Bereich Systemmanagement eine stabile Situation dar, so das Unternehmen weiter. Im Consulting-Bereich weise vor allem das Thema IT-Security ein Zukunftspotenzial auf.

Im Geschäftsfeld "Beko Engineering" könne trotz der angespannten Marktsituation für Technische Informatik und Planung und Konstruktion spätestens im 3. Quartal mit einer planmäßigen Umsatz- und Ertragsentwicklung gerechnet werden.