22.05.2002

QED

Bildquelle: gericom

Gericom beweist seine Liquidität

Gericom hat heute die Ergebnisse einer Sonderprüfung durch einen externen Wirtschaftsprüfer vorgelegt, um die Marktgerüchte über angebliche Liquiditätsprobleme und Bilanzmanipulationen zu entkräften.

Der Gericom-Konzern habe per 31. Dezember 2001 über die im Konzernabschluss ausgewiesenen liquiden Mittel von 41,9 Milionen Euro verfügt, heißt es in dem Schreiben des Wirtschaftsprüfers RölfsPartner an dem Gericom-Aufsichtsratsvorsitzenden Jochen Tschunke.

Weiters seien keine Hinweise auf eine Bilanzfälschung festgestellt worden.

Belohnung ausgesetzt

"Die Sonderprüfung ist erwartungsgemäß ausgefallen", sagte eine Gericom-Sprecherin. Die Gerüchte seien "absolut an den Haaren herbeigezogen", die "hervorragende Liquiditätssituation" von Gericom und die vom Wirtschaftsprüfer KPMG testierte Bilanz seien korrekt und nun voll umfänglich bestätigt.

Der Gericom-Vorstand tappt indes weiterhin im Dunkeln, wer die "böswillig gestreuten" Marktgerüchte über angebliche Zahlungsunfähigkeit und Bilanzmanipulation in Umlauf gesetzt hat.