"Save Privacy" Kongress in Berlin
Ist der Schutz der Privatsphäre heute überholt, weil er technisch leicht durchbrochen werden kann?
Sind wir bereit, für das Versprechen öffentlicher Sicherheit den Schutz der Privatsphäre einzuschränken?
Sind wir bereit, Privatsphäre und Anonymität dagegen einzutauschen, dass man uns als Kunden die Wünsche von den Augen ablesen oder unser Wissen und Können in Qualitäts- und Wissensmanagementsystemen erst richtig würdigen kann?
Diesen Fragen widmet sich der "Saveprivacy" Kongress der Heinrich Böll Stiftung, der am 7. und 8. Juni 2002 sinnigerweise im Umspannwerk Ost, Berlin-Friedrichshain in Szene geht.
Save Privacy Kongress - das ProgrammWas analysiert wird
Analysiert werden soll der technische, kulturelle und politische Normwandel analysieren, der mit der Veröffentlichung des Privaten und der Ausdehnung des Öffentlichen verbunden ist.
Die Konsequenzen, die dieser Normwandel für das jeweilige Grundrechts- und Verfassungsverständnis haben könnte, werden unter Beteiligung bekannter Persönlichkeiten aus Datenschutz-Szene wie Simon Davies [Privacy International] erörtert.
