Microsoft wollte Nintendo kaufen
Ein am 23. April von Prima Publishing in den USA veröffentlichtes Buch unter dem Titel "Opening The Xbox" sorgt derzeit für viel Wirbel.
Autor des Buchs ist der in Nordamerika bekannte Journalist Dean Takahashi.
Laut dem Journalisten habe Microsoft gegen Ende 1998/Anfang 1999 versucht, Konkurrent Nintendo für 25 Milliarden USD zu kaufen.
Angeblich gab es mehrere Manager-Treffen, letztlich aber wollten die Japaner ihre Eigenständigkeit behalten. Microsoft soll vorgeschlagen haben, dass Nintendo die Entwicklung des GameCube einstellt und stattdessen die Xbox unterstützt.
"Ich war überrascht, wir haben das Geld nicht gebraucht. Ich dachte, es sei ein Witz", wird Minoru Arakawa von Nintendo of America zitiert.
In "Opening The Xbox" wirft Takahashi einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft und auf die Entstehung der Xbox.
Inhalt des BuchesGameCube kommt am 3. Mai
Nintendos GameCube wird in Europa am 3. Mai für 199 Euro starten.
Bisher konnte Nintendo in Japan und Nordamerika bereits 2,7 Millionen GameCubes verkaufen.
Eine Millionen Geräte in den Farben Lila und Schwarz sollen in ganz Europa am Launchtag verfügbar sein und 20 Spieletitel bereitstehen.
Bis Sommer 2002 soll das Portfolio auf rund 50 Titel anwachsen. Ein Spiel soll um die 60 Euro kosten.
