Chip verarbeitet TCP/IP-Befehle
Am Freitag gab IBM Details zu seiner neuen Server-Chip-Generation bekannt.
Ziel sei es, in den neuen Prozessor-Designs Funktionen in Hardware zu integrieren, die bislang via Software abgearbeitet werden.
Basisfunktionen des Netzwerkverkehrs
Der für 2004 angekündigte Power5 soll mit 2 GHz kommen und im
wesentlichen zwei neue Features besitzen. Zum einen führt IBM die so
genannte First-Path-Technologie ein, bei der der Prozessor
Basisfunktionen bezüglich des Netzwerkverkehrs übernimmt.
Durchbruch bei der Chip-SchrumpfungHardware arbeitet Befehle ab
Bislang wurden solche Prozesse via Software abgearbeitet.
Speziell soll es sich dabei um Datentransfers bezüglich des IP-Stacks handeln.
Auch Befehle die das TCP/IP-Protokoll betreffen, soll der Power5-Chip direkt und somit schneller verarbeiten können.
Simultanes Multithreading
Zum anderen kommt der Power5 mit IBMs neuer "simultaneous
multithreading"-Technologie. Dabei erscheint die CPU gegenüber
Software und Betriebssystem wie ein Multiprozessorsystem, das
mehrere Threads einer Anwendung parallel ausführen kann. Über
Erweiterungen die den Power6 betreffen, hüllt sich IBM noch in
Schweigen.
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