Aus für den "eBook-Award"
Wieder gibt es eine E-Book-Unternehmung weniger. Diesmal hat es den 1999 ins Leben gerufenen "eBook-Award" getroffen, der in den vergangenen Jahren auf der Frankfurter Buchmesse vergeben wurde.
Microsoft stellt jetzt eine finanzielle Unterstützung für die Stiftung ein, die den Preis vergab.
Durchbruch für E-Books nicht in SichtPreisgelder fehlen
Stiftungspräsident Alberto Vitale erklärte, Microsoft habe in seinem Budget keine weitere Unterstützung dafür vorgesehen.
Der erste Preis der "eBook-Awards" war mit 50.000 Dollar [56.268 Euro] dotiert. Zu den Preisträgern gehörten unter anderem Joyce Carol Oates und Ed McBain.
