Zwei Textilien gegen "Elektrosmog"
Über mögliche Gesundheitsrisiken des "Elektrosmogs" im Umfeld von Haushaltsgeräten oder von Mobiltelefonen gehen die Meinungen der Wissenschaft weit auseinander.
Konkret haben die bisherigen weltweiten Forschungsanstrengungen keinen wissenschaftlichen Nachweis der gesundheitlichen Risiken geliefert.
Personen, die sich dennoch durch "Elektrosmog" beinträchtigt fühlen, können nun aufatmen: Die Unternehmen Gebrüder Sanders und Swiss Shield bieten beide Textilien zur Abschirmung von elektromagnetischer Strahlung an.
Matratzenunterlage, Daunendecke und Nackenstützkissen
Simtex des Bettwarenherstellers Gebrüder Sachs ist ein waschbares
Material, das als Matratzenunterlage, Daunendecke und
Nackenstützkissen eingesetzt werden soll.
Der Stoff, aus dem die Träume sein sollenSchöner schlafen ohne Smog
Die Simtex-Entwickler fanden laut eigenen Angaben einen Weg, das Textil zu metallisieren. Das Gewebe besteht aus silberbedampfter Kunstfaser. Nur etwa fünf Gramm des Edelmetalls sind auf einem Quadratmeter Gewebe verteilt.
Anders bei dem Schweizer Unternehmen Swiss Shield. Deren patentiertes Garn besteht als Basismaterial zu 100 Prozent aus Öko-Baumwolle oder Polyester und enthält als Kern einen 0,2 mm starken, versilberten Kupferdraht.
Beide Hersteller sind überzeugt, dass sich unter Verwendung ihres Materials die Schlafgewohnheit der Nutzer verbessert. Sind es bei Simtex positive Tests im Schlaflabor der Universität Osnabrück, erfährt man in einer Swiss-Shield-Aussendung vom "ruhigen Schlaf" eines Swiss-Shield-Mitarbeiters.
Krankenkassa für Elektrosmog
Laut Swiss Shield gewährt die schwedische Krankenkassa inzwischen
einen Zuschuss auf die Vorhänge und Baldachine bei
Überempfindlichkeit gegen Elektrosmog. Ob in Österreich ähnlich
entschieden wird, bleibt abzuwarten. Wer sich zu den Ungeduldigen
zählt, kann die Schweizer Produktlinie jetzt schon hier zu Lande
erwerben.
Swiss Shield
