12.04.2002

KREIDE

DT mit 63,1 Milliarden Euro Schulden

Die Nettoverschuldung der Deutschen Telekom hat sich in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um 1,7 Milliarden Euro erhöht. Das gehe aus aus einer internen Analyse des Konzernvorstandes hervor, schreibt die "Financial Times Deutschland".

Als Grund für den Verschuldungsanstieg werde dabei die Überweisung von 0,8 Milliarden Euro als "Vorauszahlung" für das Bundespensionsservice genannt.

63,1 Milliarden Euro Miese

Darüber hinaus sind laut "FTD" bis Ende Februar 0,9 Milliarden Euro für so genannte Auszahlungsverschiebungen - unter anderem bei der US-Tochter VoiceStream Wireless Corp - angefallen.

Damit hätten sich die Verbindlichkeiten bis Ende Februar auf 63,1 Milliarden Euro von 62,1 Milliarden Euro zu Jahresbeginn erhöht. Die Telekom habe diese Zahlen gegenüber der Zeitung nicht kommentieren wollen.