Neue Gadgets und Preiserhöhungen
Apple-Chef Steve Jobs hat die Macworld Expo in Tokio eröffnet und dabei eine Reihe neuer Produkte vorgestellt und Preiserhöhungen angekündigt - was in der PC-Branche als äußerst ungewöhnliche Maßnahme gelten darf.
Demnach werden die neue iMacs um rund 100 USD verteuert, was Jobs mit steigenden Kosten für Speicherchips und Flachbildschirme erklärte.
Die neuen Macs im "Schreibtischlampen-Design" verkaufen sich allerdings laut Apple sehr gut.
Neuer iMac verkauft sich "atemberaubend"Mehr Speicher für den "iPod"
Jobs präsentierte aber auch neue Geräte, darunter ein neues Model des MP-Players "iPod" mit zehn GB Speicher, der 695 Euro kosten soll.
Monster-Display
Daneben zeigte Jobs noch einen 23-Zoll-Flachbildschirm, der ab kommendem Monat die 22-Zoll-Version als Spitzenmodell ablösen soll.
Das neue "Cinema HD Display" hat eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 58,42 cm und eine Auflösung von 1.920 mal 1.200 Pixeln.
Bluetooth für Macs
Auf der Macworld hat Apple außerdem seine Unterstützung für Bluetooth angekündigt.
Erstes Produkt ist ein USB-Adapter des Bluetooth-Spezialisten D-Link, der zusammen mit der vorgestellten Apple-Bluetooth-Software für die Verbindung vom Mac zu PDAs und Mobiltelefonen sorgen soll.
"Apple war das erste Unternehmen, das Ethernet integrierte, eines der ersten, das USB in seine Geräte einbaute, und das erste Unternehmen, das FireWire sowie 802.11b-Wireless-Networking verwendete", erklärte Jobs wortreich die späte Integration. "Nun bieten wir eine Bluetooth-Lösung an, die wirklich funktioniert und einfach zu bedienen ist."
Apple zu Bluetooth
