Palm bringt eigenen Webbrowser
Palm zeigt auf der CeBIT seinen ersten eigenen Webbrowser für die Modelle "m125", "m130", die "m500"-Serie sowie den nur in den USA erhältlichen Wireless-PDA "i705".
Der "Palm Web Browser" lädt während des Downloads einer Internet-Seite erst den Text und anschließend die Grafiken. Auf diese Weise kann der Nutzer die textbasierenden Inhalte vorab lesen.
In den USA ist die neue Palm-Software ab dem 8. April erhältlich, europäische Nutzer müssen sich noch bis Ende April gedulden. Anders als beim Microsoft-Betriebssystem Pocket PC 2002, das den Internet Explorer bereits enthält, muss man für den Palm-Browser extra bezahlen. Die Software kostet saftige 23 Euro.
PalmAutomatische Anpassung
Zur Navigation enthält der Browser klassische Funktionen wie den Vor-/Zurück-Button, Aktualisieren und die Bookmark-Verwaltung.
Für PDAs optimierte Webseiten passt der Browser an die Display-Größe des mobilen Geräts an.
