Virtual Private Networks für den Häfen
Für das weltweit größte Projekt dieser Art setzt "Her Majesty's Prison Service" ein neues Videokonferenzsystem für Verhöre und Aussagen ein.
Das Videokonferenz-Netzwerk von Sony umfasst mehr als 1.000 Einzelsysteme, die in 57 Gefängnissen installiert und mit 156 Magistrates' Courts [Gerichte für die erste Instanz] in ganz Großbritannien verlinkt werden.
Nach Angaben von Sony ist es damit die weltweit größte, "exakt auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene" Videokonferenz-Applikation über ein IP Virtual Private Network [IP VPN].
Über das Netzwerk können die Häftlinge vom Gefängnis aus alles sehen und hören, was im Gerichtssaal vor sich geht, und die an sie gerichteten Fragen beantworten. Darüber hinaus stellt das System Besprechungsräume zur Verfügung, in denen Anwälte und ihre Klienten vor den Anhörungen vertrauliche Gespräche führen können.
Das zivile SystemWAN und LAN
Das Videolink-Projekt wird von der Firma Martin Dawes Office Automation, einem der führenden britischen Anbieter von Videokonferenz-Lösungen, realisiert und basiert auf den Sony-Contact-1600-Videokonferenzsystemen. Verbunden werden die Systeme durch ein dezidiertes IP-Netzwerk des Telekommunikations-Anbieters Cable & Wireless.
Neben dem Wide Area Network [WAN] stellt Sony auch die Local Area Networks [LAN] zur Verfügung, liefert das professionelle Audio-Equipment für Gerichtssäle, Monitore sowie CCTV-Kameras für die Zeugenschutz-Räume.
