Vorlesung wird vernetzt
Die Linzer Johannes-Kepler-Universität präsentiert mit der "WebWall" eine Applikation, mit der die Kommunikation zwischen Vortragendem und Studierenden während einer Vorlesung mediatisiert werden soll.
Auf Initiative des Institutsvorstands Alois Ferscha können Fragen ab sofort mittels Telefon, SMS und E-Mail gestellt werden.
Auto-Navigationssystem in Planung
Der Vorteil der Neuentwicklung liege vor allem in der einfachen
Handhabung für den Einzelnen, so Ferscha. An einer Weiterentwicklung
des Prinzips - für ein Auto-Navigationssystem - werde bereits
gearbeitet.
Universität LinzInteraktives schwarzes Brett
Wirtschaftlich interessant ist vor allem die Interaktion zwischen Internet und Handy.
Nutzungsmöglichkeiten für die "WebWall" bestehen in den unterschiedlichsten Bereichen.
Sie kann in öffentlichen Gebäuden als interaktives schwarzes Brett dienen, auf dem beispielsweise eine An- und Verkaufsbörse Platz findet oder Nachrichten hinterlassen und abgerufen werden können.
Daten, Bilder, Videos
Auch auf Bahnhöfen und Flugplätzen sowie im Veranstaltungs- und
im Bildungsbereich ist die "WebWall" als Kommunikationsmittel
geeignet. Unterschiedlichste Daten, Bilder, Videos - "alles, was im
Internet ist", wie Ferscha zusammenfasst - kann theoretisch
abgerufen werden. Kontakt mit der "WebWall" nimmt man per SMS,
Internet oder E-Mail auf.
Linz: Furcht vor Online-Studienführer
