VPN-Lösung integriert Mobiltelefone
max.mobil und Hewlett Packard haben in Österreich gemeinsam die nach eigenen Angaben europaweit erste VPN-Technologie [Virtual Private Network] entwickelt, die über jeden beliebeigen Internet-Zugang funktioniert.
Damit soll sich der Kunde künftig auch mittels Notebook, Handheld oder Handy abhörsicher in sein Büronetzwerk einklinken können.
Ein virtuelles Netzwerk in der Sprachtelefonie betreibt max.mobil bereits. Mittels "Voice-VPN" wird das Handy zur mobilen Nebenstelle. Mitarbeiter können dabei ihre Kollegen von Handy zu Handy mittels Durchwahl anwählen.
max.mobilKosten
Die neue Lösung trägt den Namen "IP-VPN office connect". Tests bei Unternehmen aus der Baubranche, dem Banken- und Versicherungswesen sowie der Energiebranche laufen bereits seit mehreren Monaten. Am 12. Februar soll das Produkt auf den Markt kommen.
Für die Nutzung der Lösung fallen Fixkosten in Form einer Einrichtungsgebühr sowie einer monatlichen Grundgebühr an. Darüber hinaus wird das übertragene Datenvolumen verrechnet. Auch Kunden anderer Mobilfunk- oder Internet- und Festnetzbetreiber können in die Lösung integriert werden.
Um die Sicherheit über alle Verbindungsarten sicherzustellen, haben max.mobil und HP ein zweistufiges Sicherheitskonzept entwickelt, bei dem digitale Signatur und Verschlüsselung kombiniert werden. In der ersten Stufe sorgen digitale Zertifikate gemäß Signaturgesetz für die eindeutige Authentifizierung des Benutzers. Dadurch wird die Vergabe der Zugriffsrechte im IP-VPN gesteuert. In der zweiten Stufe erfolgt mittels einer durchgängigen Verschlüsselung vom Beginn bis zum Ende der Verbindung [End-to-End] in einem so genannten Tunnel die Übertragung der sensiblen Unternehmensdaten.
