Attacke auf Thronfolger-Chat
Der gestrige Chat-Versuch des niederländischen Thronfolgerpaars ist gescheitert.
Ein Sprecher des Telekom-Konzerns KPN, der die technischen Vorbereitungen für den Meinungsaustausch am Dienstagabend getroffen hatte, vermutete gezielte Sabotage.
Die Website des Königshauses sei schon kurz nach Beginn des geplanten einstündigen Live-Chats und Live-Streams durch eine unerwartet große Masse von Aufrufen blockiert worden. KPN kündigte eine genaue Untersuchung der Angelegenheit an.
Niederländisches KönigshausBrautpaar geübte Chatter
Die Niederländer konnten ihre Fragen vorab bis 18. Jänner einschicken, die häufigsten und originellsten Fragen sollten dem Brautpaar dann im gestrigen Chat von 100 augewählten Einsendern gestellt werden.
Bevor der Chat endgültig zusammenbrach, konnten Kronprinz Willem-Alexander und seine Braut Maxima Zorreguieta noch verraten, dass sie häufig via Internet kommunizierten.
Eine Wiederholung der Plauderstunde vor der Hochzeit am 2. Februar sei nicht geplant, ließ der Hof in Den Haag mitteilen.
