Wieder kein Staatspreis für IT-Branche
Auch wenn das siegreiche Produkt "E-Motion" heißt, ging die IT-Branche beim Rennen um den diesjährigen Staatspreis für Innovation wieder leer aus.
"E-Motion" ist eine elektrische Spritzgussmaschine für präzise Kunststoffteile des Familienunternehmens Engel.
Das im oberösterreichischen Schwertberg beheimatete Unternehmen hat weitere Standorte in Österreich, den USA, Kanada und Korea.
Engel MaschinenbauDie Begründung
UTA-Vorstand Johannes Schwertner, Sprecher der Jury: "Die Entscheidung der Jury fiel zu Gunsten der Firma Engel, da sie eine maschinenbauliche Innovation von internationalem Format entwickelt hat, die weltweit einzigartig ist und neben dem technologischen Nutzen auch volkswirtschaftliche Vorteile bietet."
Mehr als 800 österreichische Unternehmen reichten im Vorjahr ihre Projekte ein, um den Staatspreis für Innovation 2001 zu erhalten. Die Auszeichnung des innovativsten Unternehmens Österreichs erfolgt bereits zum 22. Mal. Für die Ausschreibung verantwortlich zeichnet die Innovationsagentur, jene Gesellschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich, die hilft, innovative Projekte in die Tat umzusetzen.
Innovationsagentur
