E-Commerce wird weiblich
58 Prozent aller Online-Einkäufe in den USA wurden in der Weihnachtssaison 2001 von Frauen getätgt. Das ist das wohl wichtigste Ergebnis einer Studie von Pew Internet und American Life Project.
Während nur 17 Prozent der männlichen E-Shopper dies zugegebener Maßen auch sehr gerne taten, lag die Zustimmungsrate der Frauen bei 37 Prozent.
Insgesamt kauften während der Feiertage gut 29 Millionen Amerikaner online um knapp 400 Dollar pro Person ein. 2000 waren es nur 20 Millionen Menschen, die 330 Dollar ausgaben.
Nicht nur der Anstieg des Handelsvolumens um 20 Prozent stellt einen Lichtblick in diesen für den E-Kommerz nicht eben günstigen Zeiten dar.
Key Findings der UmfrageDie Erstkäufer
Die Zahl jener, die erstmals online kauften, stieg um ein Viertel an, auch die allgemeine Zufriedenheit der Käufer mit Auslieferung und Einkaufsmodalitäten nahm signifikant zu.
Obwohl die oberen Einkommensschichten im E-Kommerz immer noch überrepräsentiert sind, war erstmals ein deutlicher Zuwachs bei den mittleren Einkommen zu verzeichnen [30.000 bis 50.000 USD].
Fehlerrate von zwei Prozent
Die Umfrage wurde zwischen 19. November und 23. Dezember 2001
durchgeführt. Sie basiert auf den Aussagen von 4.052 erwachsenen
Personen und hat eine Fehlerrate von plus/minus zwei Prozent.
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