Unterstützung für Nokias Mobil-Architektur
BEA Systems, Borland, Hewlett-Packard, IBM, Oracle und Sun Microsystems schließen sich Nokias Industriegruppe für mobile Architektur an.
Die Unternehmen sollen nach Angaben des finnischen Konzerns bei der Entwicklung der ortsfesten Infrastruktur und Webservices für den Internet-Zugang via Handy mitarbeiten.
Die Industriegruppe für mobile Architektur wurde von Nokia bereits im vergangenen November mit einigen anderen Unternehmen der Mobilfunkbranche aus der Taufe gehoben.
Nokia-AnkündigungJava
Mit Hilfe der Initiative sollen Entwickler ihre Anwendungen mit einem einheitlichen Design für Internet- und Mobilfunk-Umgebungen nutzbar machen können.
Ein Fokus der Zusammenarbeit von Nokia mit diesen Infrastrukturanbietern soll auf der Entwicklung von Serverlösungen liegen, die sowohl von Service-Anbietern als auch Mobilfunkunternehmen verwendet werden können.
Auf der Basis der "Java 2 Platform Enterprise Edition" [J2EE] ist eine einheitliche Schnittstelle geplant, die bestehende Webservices auch für mobile Benutzer zugänglich machen sollen.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, für den Endkunden den Zugang zu Internet-Diensten über mobile Geräte so einfach wie möglich zu gestalten. Die technischen Grundlagen bilden dazu WAP 2.0/XHTML, MMS und Java.
