Nur noch 400 Millionen Euro Verlust
Die Deutsche Telekom [DT] hat im ersten Quartal 2001 ihren Verlust im Vergleich zum vierten Quartal 2000 auf 400 Millionen Euro verringert und liegt damit im Rahmen der durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Im vierten Quartal 2000 hatte der Verlust noch eine Milliarde Euro betragen.
Vor Goodwill-Abschreibungen und UMTS-Kosten sei im ersten Quartal ein Gewinn im Konzern von rund 450 Millionen Euro nach 377 Millionen Euro im ersten Quartal 2000 angefallen, teilte die Telekom heute weiter mit.
Der Umsatz erhöhte sich den Angaben zufolge um 16 Prozent auf gut elf Milliarden Euro. An die Aktionäre will der Telekommunikationskonzern für das abgelaufene Geschäftsjahr eine unveränderte Dividende von 0,62 Euro je Aktie ausschütten.
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Der Umsatz in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres stieg im Konzern um rund 16 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro.
Die Telekom teilte weiter mit, im Gesamtjahr solle das Ergebnis im zweistelligen Prozentbereich wachsen. Die Verringerung des Verlustes im ersten Quartal führte die Telekom vor allem auf bessere Geschäfte bei der Tochter T-Mobile zurück.
Im ersten Quartal 2001 stieg das EBITDA beim Mobilfunk demnach um rund 68 Prozent auf 590 Millionen Euro.
