SMS löst Kulturschock aus
Die philippinische Regierung sieht durch die massenhafte SMS-Versendung die Rechtschreibung in Gefahr.
Die bei SMS häufig benutzten Abkürzungen könnten in die Schriftsprache einfließen und damit die Fähigkeit zum korrekten Buchstabieren beeinträchtigen, warnte Erziehungsminister Raul Roco heute in der Hauptstadt Manila.
"Wenn man sich daran gewöhnt, könnte es ein Problem werden", sagte er. So würden englische Worte wie "because" zu "bcos", "later" zu "l8r" oder "what" zu "wat". In den Philippinen werden täglich 40 Millionen SMS verschickt.
