US-Provider sperren Kinderpornografie
Kein Zugang zu Websites und Newsgroups
Die US-Provider Verizon, Sprint und Time Warner Cable blocken ab sofort für ihre Kunden Websites und Newsgroups mit Kinderpornografie.
Zusätzlich werden sie gemeinsam in Summe 1,125 Millionen US-Dollar in einen Fond der New Yorker Staatsanwaltschaft zahlen, der dazu verwendet werden soll, pornografisches Material im Netz zu beseitigen. Das erklärte am Dienstag der Generalstaatsanwalt von New York, Andrew Cuomo.
Cuomo erklärte in einer vorbereiteten Stellungnahme, dass die Untersuchungen bei anderen Providern noch laufen würden.
Ein Verizon-Sprecher sagte, dass Verizon sofort reagiert habe, nachdem der Anbieter von den Vorgängen erfahren habe. Sprint erklärte, dass der Anbieter die Möglichkeit begrüße, auf diese Weise seiner Verpflichtung für eine kindersichere Online-Welt nachkommen zu können.
Letztes Jahr handelte Cuomo mit den sozialen Netzwerken MySpace und Facebook ebenfalls Auflagen für mehr Jugendschutz aus.
(AP)
