23.07.2005

ANSAGE

EBay sieht keinen Schaden im Betrugsfall

Kein finanzieller Schaden für betrogene eBay-Nutzer, verspricht der Geschäftsführer von eBay Österreich, Anton von Rüden, in einer Aussendung.

Wenn ein Betrugsfall glaubwürdig vorliege, sei keine Rechtsgrundlage für ein Geschäft gegeben. In Niederösterreich wurden in der vergangenen Woche zwei Betrugsfälle bekannt, wo das Passwort von eBay-Nutzern geknackt und von deren Account aus teure Produkte ersteigert wurden.

"Entgegen der genannten Medienberichte gehen wir davon aus, dass den betroffenen Nutzern in den genannten Fällen kein finanzieller Schaden entstanden ist", so Von Rüden in der Stellungnahme.

"Sollte es nach einem Passwortmissbrauch zu Käufen oder Verkäufen kommen, entstehen für den ursprünglichen Inhaber des betroffenen Mitgliedskontos keine Kosten und keine rechtlichen Verpflichtungen."