Bilder von den Linuxwochen in Wien
Dienstagvormittag haben die heuer erstmals auf vier Tage verlängerten Linuxwochen Wien etwas zäh begonnen, gegen Mittag strömte das Publikum dann zunehmend ein.
Insgesamt zwölf Stunden Vorträge und Panels standen auf dem Programm von Tag eins.
Am Mittwoch liegt der Schwerpunkt auf "Linux bei Behörden und Verwaltung". Veranstaltungsort ist das Wiener MuseumsQuartier, Ovalhalle und angrenzende Räumlichkeiten.
Karin Kosina
sprach die Keynote für die Linuxwochen 2005 bzw. hielt eine wahre Fastenpredigt.
Der Beitrag IBMs, die Open Enterprise System Virtualization im Bilde. Dieses gar nicht unkomplexe und eben in IBM-Maßen dimensionierte Netzwerk-Tool wurde von Sven Oehme präsentiert.
Oehme, IBM Deutschland
Peter-Paul Witta, CUbit
vor seinem Nagios-Cluster mit attachiertem 32-Terabyte-Storage-System. Eigentümer wie Maschine messen jeweils etwa zwei Meter.
Die Open Office User Group der österreichischen Computergesellschaft OCG.
Alex Kempkens,
einer der Core-Programmierer des Mambo-Projekts, hielt einen heftig akklamierten Vortrag über das gleichnamige freie Content-Mangement-System.
Software-Patente
Auf dem Podium [von links nach rechts]
Rechtsanwalt Peter Burgstaller, Thomas Warwaris [Förderverein für eine freie Informations-Infrastruktur [FFFII]], Moderator Dietmar Boigner, Johannes Werner vom Patenamt, Georg Jakob [Verein zur Förderung freier Software]
