Österreichs Robokicker wurden Zweite
Die Vienna Cubes haben es bei den "Robocup German Open" nicht geschafft, nach einer Reihe deutlicher Siege mit mehreren Toren Abstand, wurden die Wiener von den FU Fighters im Finale mit 10:0 zerlegt.
In der "Small Size League" mit starken Mitbewerbern belegte man immerhin den ehrenvollen zweiten Platz.
Auch das Team Mostly Harmless der TU Graz, das in der Middle Size League angetreten war, schaffte es am Samstag ins Viertelfinale, dann war Schluss.
Middle-Size League
Im sechsten Match gegen MINHO [Portugal] verlor Mostly Harmless
bereits leicht geschwächt 0:3. Die erfolgreichste Mannschaft des
Bewerbs, die deutschen Brainstormers, konnten neben dem
Middle-Size-Bewerb auch die beiden Simulationsklassen für sich
entscheiden.
Alle Ergebnisse im ÜberblickRobosapiens traten an
Zum ersten Mal spielten auch Mannschaften aus zweibeinigen Robotern auf. Man beließ es freilich bei Demonstrationsspielen, denn das auf Österreichs echten Fußballplätzen häufig gehörte Epithet "Hundskicker" trifft weniger auf die Aibos, als vielmehr auf die Humanoiden zu.
Noch machen die "Humanoiden" eine kleine Minderheit der 63 Teams aus zwölf Ländern aus, die sich zum fünften Mal im Heinz Nixdorf MuseumsForum trafen.
Microsoft Hellhounds
In der Aibo-Klasse gewannen die "Microsoft Hellhounds" vor dem
Aibo Team Humboldt und den Bremen Byters. Schwänze und Ohren der
Hundekicker werden in dieser Spielklasse kupiert, wie es bei echten
Kampfhunden üblich ist.
Vienna Cubes - daheim am Technikum Wien
