S&T steigert Umsatz und Ertrag
Der börsennotierte Wiener IT-Dienstleister S&T hat 2004 den Umsatz um sieben Prozent auf einen Rekordwert von 219,5 Mio. Euro gesteigert.
Das Ergebnis [EBIT] der S&T-Gruppe erhöhte sich von 0,2 auf 5,2 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt und bestätigte damit die Ende Jänner veröffentlichten vorläufigen Zahlen.
Diese Ergebnissteigerung sei im Wesentlichen auf die Nutzung von Konzernsynergien ohne überlagerte Effekte aus Akquisitionen zurückzuführen. Der Wegfall von Firmenwertabschreibungen durch die erstmalige Anwendung der IFRS3-Bilanzvorschriften ab 1. Jänner 2004 unterstütze diese positive Entwicklung zusätzlich.
Weiter verbessert habe sich 2004 die Finanzlage. Die Eigenkapitalquote konnte von 24 auf 30 Prozent gesteigert werden. Der Nettogewinn belief sich auf 2,8 Mio. Euro, was einem unverwässerten Gewinn pro Aktie von 0,80 Euro entspreche.
Bekräftigt wurde die Umsatzprognose: Mit den erfolgten Akquisitionen und einem organischen Wachstum von rund zehn Prozent werde für 2005 ein Umsatzsprung auf rund 380 Mio. Euro erwartet.
S&T verkauft eigene Aktien
