Billigere Wasserstoff-Systeme für die EU
Heute und morgen stellt die Europäische Technologieplattform für Wasserstoff und Kraftstoffzellen ihre Vorschläge für die mittel- und langfristige Entwicklung der Wasserstoff- und Kraftstoffzellentechnologie vor.
Im strategischen Forschungsplan [Strategic Research Agenda] wird ein Zehnjahresprogramm für Forschung, Entwicklung und Demonstration vorgeschlagen. Dazu gehört die Zuweisung der Finanzmittel an die wichtigsten Forschungsgebiete [Wasserstofferzeugung, -speicherung und -verteilung].
Die Systemkosten von Kraftstoffzellen sollen um einen Faktor zwischen 10 und 100 verringert, Leistung und Haltbarkeit heutiger Kraftstoffzellensysteme verdoppelt werden.
Die Kosten der Wasserstoffversorgung wiederum sollen auf ein Drittel oder weniger sinken, damit Kraftstoffzellentechnologie gegenüber konventionellen Energiesystemen wettbewerbsfähig wird.
Das Hausdach wird zur TankstelleDer Wasserstoffsektor tagt
In Europa setzt sich zunehmend die Auffassung durch, dass in Kraftstoffzellen eingesetzter Wasserstoff ein flexibler und umweltfreundlicher Energieträger ist, der zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, zur Verbesserung der lokalen Luftqualität und zur Steigerung der Energieversorgungssicherheit beiträgt.
Als Energieträger ist Wasserstoff insbesondere für den Verkehr bedeutsam. Die Plattform vereint mit Unterstützung der Europäischen Kommission die wichtigsten Vertreter des Wasserstoffsektors aus Industrie, Forschung, Behörden und nichtstaatlichen Organisationen.
Das EU-Programm
