PC als Streitobjekt in Familien
Der PC wird zunehmend zum Streitobjekt innerhalb von Familien.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die von Packard Bell in Auftrag gegeben und von der London School of Economics durchgeführt wurde.
90 Prozent der Familien zanken darüber, wer den PC wie verwenden darf. Ein großer Teil der Befragten [43 Prozent] benutzt den PC auch zum Spielen, ein Drittel speichern Filme oder Musik bzw. planen, dies in Zukunft zu tun. Generell wird die Idee des PCs als zentraler Entertainment-Umschlagplatz immer mehr angenommen.
Jüngere Familienmitglieder behalten Oberhand
Beim Streit um den Haus-PC behalten meist die jüngeren
Familienmitglieder die Oberhand. Innerhalb der Kinder-Rangordnung
haben Ältere wiederum Vorrang, wenn sie beispielsweise dringende
Hausaufgaben erledigen müssen.
Eltern müssen Handy-Vertrag zustimmenKontakt zu Kids treibt Eltern zum PC
43 Prozent der Eltern von neun- bis 17-Jährigen haben Regeln aufgestellt, wer wie lange Zeit online verbringen darf. Der Kontakt zu Kindern, die aus dem Haus gezogen sind, treibt wiederum die Eltern zum PC: 62 Prozent der PC-Nutzer über 55 Jahren und 20 Prozent der 45- bis 54-Jährigen nutzen E-Mail, um mit den Söhnen und Töchtern in Kontakt zu bleiben.
