Fabasoft mit guten Halbjahreszahlen
Das börsenotierte Linzer Softwarehaus Fabasoft konnte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2004/05 [bis 30. September] kräftig zulegen.
Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens am Freitag hervorging, stieg der Umsatz um 58 Prozent auf 11,01 Mio. Euro. Der Betriebsgewinn [EBIT] wuchs um 327 Prozent auf 2,98 Mio. Euro.
Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen [EBITDA] legte um 148 Prozent auf 3,67 Mio. Euro zu. Der Cash-Flow aus der Betriebstätigkeit stieg um 14,6 Prozent auf 2,59 Mio. Euro.
Personalstand stieg auf 178 Mitarbeiter
Die liquiden Mittel lagen per 30. September dieses Jahres bei
18,61 Mio. Euro, per Ende September 2003 hatten sie 15,74 Mio.
ausgemacht. Der Personalstand stieg im gleichen Zeitraum von 114 auf
178.
2003: Fabasoft mit Umsatz- und GewinnplusKünftige Quartale mit geringerem Wachstum
Das Fabasoft-Management geht nicht davon aus, dass das Umsatzwachstum der ersten beiden Quartale des Geschäftsjahres 2004/05 von mehr als 50 Prozent bezogen auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres im dritten und vierten Vierteljahr in dieser Höhe fortgesetzt werden kann.
Das Linzer Unternehmen produziert Standardsoftware für E-Government, Elektronische Aktenführung und Bürgerservice im Internet. Betreut werden hauptsächlich Großkunden wie Bundesministerien, Landesverwaltungen, Kommunen und Interessenvertretungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien.
