AOL klagt erstmals "Spimmer"
Nach Klagen gegen die Versender unerwünschter Werbemails, hat AOL nun erstmals Klage gegen einen "Spimmer", einen Versender von Spam-Meldungen über Instant-Messaging-Systeme, erhoben.
Ein kommerzieller Anbieter habe massenhaft Werbung an die Nutzer des AOL-Services geschickt, so der Konzern.
Man gehe gegen jede Art von Spam vor, "egal ob in Chaträumen, Mails oder über Instant Messenger".
"Spim"
Spammer reagieren mit Spim auf die immer größer werdende Zahl der
User von Instant Messaging auf Plattformen wie etwa ICQ und MSN
Messenger.
Nach Spam kommt SpimAufdringliche Variante
Da sie automatisch erscheinen, sobald sich ein User auf einer Instant-Messaging-Plattform eingeloggt hat, sind Spims besonders aufdringlich.
Um an Usernamen heranzukommen, verwenden die "Spimmer" Software, die Chat-Rooms und Websites nach IM-Usernamen durchsucht.
