Angebotsfrist für TopCall verlängert
Die britische Dicom-Gruppe hat die seit Anfang September laufende Angebotsfrist für die Übernahme des börsenotierten Wiener Technologie-Unternehmens TopCall um neun weitere Börsetage bis 12. November verlängert.
Die Briten, die vier Euro pro TopCall-Aktie bieten, schöpfen damit die längstmögliche Angebotsfrist von 50 Börsetagen aus.
Für das Zustandekommen des Deals ist ein Erwerb von mindestens 75 Prozent Bedingung, 7,59 Millionen Aktien müssten demnach angedient werden. Ist das Offert erfolgreich, verlängert sich die Annahmefrist für jene TopCall-Aktionäre, die das Angebot nicht angenommen haben, um zehn weitere Börsetage ab Ergebnisveröffentlichung.
Dem Offert bereits zugestimmt hat neben dem Firmengründer unter anderen auch der größte TopCall-Aktionär, die mit rund 13 Prozent beteiligte IF Innovationsförderungs-Privatstiftung.
Anlegerverband für TopCall-Übernahme
