Österreich-Chef für Fujitsu Siemens
Nach dem Abgang von Country Manager Marcus Dekan ist Europas größter Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers weiter auf der Suche nach einem Österreich-Chef.
Das Unternehmen will, wie bereits angekündigt, die Niederlassungen in Österreich und der Schweiz zu einer Region zusammenfassen.
Bis 1. Oktober werde die Umstrukturierung abgeschlossen sein, Kündigungen soll es keine geben, erklärte Firmenchef Bernd Bischoff am Montag.
Den Job von Dekan hat vorübergehend der Schweizer Fujitsu Siemens-Chef Roger Semprini übernommen. "Beide Organisationen bleiben aber selbstständig und bekommen einen eigenen Country Manager. Dass Semprini Region Manager wird, ist mehr oder weniger Zufall. Das nächste Mal wird es vielleicht ein Österreicher", findet Bischoff an der Personalunion nichts Ungewöhnliches.
Für das per 1. September endende Geschäftshalbjahr rechnet Bischoff mit guten Ergebnissen: "Ein zweistelliges Wachstum werden wir hinkriegen und so sollte es auch in den kommenden Monaten weitergehen."
Fujitsu Siemens Österreich mit Umsatzplus
