Ask.com setzt auf Schutz der Daten

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11.12.2007

"AskEraser" löscht Suchanfragen vom Server

Der US-Suchmaschinenanbieter Ask.com will ab Dienstag ein Tool zur Löschung der eigenen Suchanfragen anbieten.

"AskEraser" soll verhindern, dass die Suchanfragen der Nutzer auf den Servern von Ask.com gespeichert werden und so zur weiteren Analyse des Nutzerverhaltens bereitstehen.

Ask.com will sich damit von anderen Suchanbietern absetzen und hofft so, seinen aktuellen Marktanteil von drei Prozent weiter steigern zu können.

Da Ask.com bei textbasierter Werbung mit Google zusammenarbeitet, könnten einige Daten trotz "AskEraser" gespeichert werden, allerdings auf Googles Rechnern, erklärte der Anbieter.

Marktführer Google speichert die Suchanfragen laut eigenen Angaben derzeit 18 Monate lang, bis vor kurzem allerdings noch deutlich länger.

(AP)