Schlag gegen "Sittenverfall" im Netz
In einer Aktion scharf gegen Pornografie im Netz hat die chinesische Regierung innerhalb von zwei Wochen rund 700 Websites geschlossen und 224 Personen festgenommen.
Die Kampagne zwingt Internet Provider unter anderem, die Namen ihrer Nutzer weiterzugeben. Weiters wurde eine neue Technologie angewendet, um ausländischen Porno zu blocken.
Wie die staatliche Nachrichten-Agentur Xinhua berichtet, fürchtet China durch die Verbreitung von Porno-Sites den Sittenverfall der chinesischen Jugend.
Die Zahl der chinesischen Netz-User ist laut Angaben der Regierung im letzten Jahr um 28 Prozent auf 87 Millionen gestiegen.
Chinas Online-Bevölkerung wächst
