Auch Österreich ohne Xelibri-Handys
Das von Siemens entwickelte und nunmehr aufgegebene teure Modehandy Xelibri schrieb auch in Österreich keine Erfolgsgeschichte.
Die Zahl der seit Oktober 2003 hier zu Lande verkauften Xelibri-Handys lag im "niedrigen fünfstelligen Bereich", sagte Siemens-Österreich-Sprecher Karl Strasser am Montag. Damit seien die Zahlen "unter den Erwartungen" gelegen: "Das war sicher kein Erfolg."
"Vertriebsfunktion" in Österreich
Das Thema Xelibri sei aber vor allem von Siemens Deutschland
vorangetrieben worden, Österreich habe lediglich eine
"Vertriebsfunktion" gehabt, so Strasser. Wie in Deutschland würden
auch in Österreich künftig keine neuen Xelibri-Handys auf den Markt
gebracht.
Siemens stellt Handymarke "Xelibri" ein
